Werkzeuge, die genau zu Ihren Abläufen passen
Irgendwann ist die Tabelle voll, das Standardprogramm zu starr und die Absprache zu mündlich. Dann lohnt sich ein eigenes Werkzeug: eine Anwendung, die Ihre Abläufe abbildet statt umgekehrt. Im Browser, auf jedem Gerät, ohne Lizenzgebühr pro Kopf.
Keine Lizenz
pro Nutzer: die Anwendung wächst mit dem Team, nicht die Kosten
Ab Woche 3
arbeiten Sie mit einer ersten nutzbaren Version
Ihr Code
Quellcode und Daten gehören Ihnen, vollständig und dokumentiert
So fühlt sich ein internes Werkzeug an
Unten sehen Sie kein Video, sondern ein funktionierendes Beispiel: ein kleines CRM, wie wir es für Vertriebsteams bauen. Schieben Sie einen Vorgang eine Stufe weiter und sehen Sie, was daraufhin von selbst passiert.
Beispiel · internes Werkzeug
Vertriebsübersicht: Vorgänge, Aufgaben, Automatik
Zum Ausprobieren: Vorgang anklicken, mit den Pfeilen eine Stufe weiterschieben und beobachten, was das System daraufhin von selbst erledigt.
Pipeline offen
110.800 €
Gewichtet
47.330 €
nach Abschlusswahrscheinlichkeit
Gewonnen
5.400 €
1 Aufträge
Offene Aufgaben
8
Neue Anfrage
215.600 €
Qualifiziert
245.400 €
Angebot raus
249.800 €
Gewonnen
15.400 €
Weiss Logistik
Tim Weiß · Leitung Disposition
Tourenplanung läuft über drei Tabellen. Will ein System für alle.
Aufgaben
Was Handarbeit wirklich kostet
Der teuerste Teil einer gewachsenen Tabellenlandschaft steht in keiner Rechnung: die Stunden, die Ihr Team mit Suchen, Übertragen und Abgleichen verbringt. Diese Rechnung macht sie sichtbar.
Rechner
Weiter wie bisher oder ein eigenes Werkzeug, über fünf Jahre gerechnet
Daten suchen, zwischen Tabellen übertragen, Listen abgleichen, Stände zusammentragen.
Summe aller Fremdsysteme, die das eigene Werkzeug ersetzen würde.
Richtwert für Konzeption, Entwicklung und Einführung.
Gesamtkosten kumuliert
Der Punkt, ab dem sich das eigene Werkzeug rechnet, liegt bei unter einem Jahr. Danach arbeitet die Investition für Sie.
Kosten der Handarbeit
82.800 €
pro Jahr, 1.840 Arbeitsstunden
Ersparnis nach fünf Jahren
288.900 €
nach Abzug von Investition und Betrieb
Angenommen wird, dass 25 % der Handarbeit bestehen bleiben und jährlich 12 % der Investition für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung anfallen. Nicht eingerechnet sind vermiedene Fehler, schnellere Einarbeitung und die Aufträge, die man ohne Übersicht schlicht übersieht.
Was wir typischerweise bauen
Immer entlang eines konkreten Engpasses, nie als Software, die alles kann und nichts richtig.
CRM und Vertrieb
Anfragen, Angebote und Abschlüsse an einer Stelle, mit den Feldern und Stufen, die zu Ihrem Vertrieb passen.
Auftrags- und Projektsteuerung
Aufträge, Termine, Einsatzpläne und Stundenerfassung in einem System statt in vier Tabellen.
Lager und Material
Bestände, Nachbestellungen und Chargen nachvollziehbar geführt, auch mobil in der Halle oder auf der Baustelle.
Kundenportale
Ihre Kunden sehen Stand, Unterlagen und offene Punkte selbst. Das spart Ihnen die Statusanfragen.
Schnittstellen
Bestehende Systeme verbinden statt ersetzen: Warenwirtschaft, DATEV, Shop, Kalender und Telefonanlage.
Ablösung von Excel-Landschaften
Gewachsene Tabellen mit Makros und zehn Versionen werden zu einem System, das mehrere gleichzeitig nutzen können.
Der Unterschied im Arbeitsalltag
–Gewachsene Tabellenlandschaft
- Dieselben Daten liegen in vier Dateien, drei davon veraltet
- Nur eine Person kann die Datei gleichzeitig bearbeiten
- Wer welchen Stand hat, klärt sich per Rückfrage
- Auswertungen entstehen von Hand und kosten jedes Mal einen halben Tag
- Das Wissen über die Makros hat genau eine Person im Kopf
- Mobil arbeiten ist praktisch unmöglich
+Eigenes Werkzeug
- Eine Datenbasis, auf die alle gleichzeitig zugreifen
- Änderungen sind sofort für alle sichtbar und nachvollziehbar
- Der Stand steht im System, nicht in einem Gespräch
- Auswertungen sind jederzeit aktuell und einen Klick entfernt
- Die Abläufe sind dokumentiert statt an einer Person zu hängen
- Funktioniert auf Handy und Tablet genauso wie am Schreibtisch
Was Kunden vorher wissen wollen
Warum nicht einfach eine fertige Standardlösung kaufen?
Wenn eine Standardlösung passt, raten wir Ihnen dazu. Das ist günstiger und schneller. Der Punkt kommt erst, wenn Sie anfangen, Ihre Abläufe an die Software anzupassen, Zusatzmodule kaufen oder daneben doch wieder Tabellen führen. Ab dort ist die eigene Lösung meist die günstigere.
Was passiert, wenn wir uns irgendwann trennen?
Der Quellcode gehört Ihnen, ebenso Ihre Daten. Alles ist dokumentiert und mit gängigen Technologien gebaut, damit jedes andere Entwicklungsteam übernehmen kann. Eine Abhängigkeit, die auf fehlender Übergabefähigkeit beruht, wäre für keinen von uns ein gutes Geschäft.
Wie stellen Sie sicher, dass die Software auch genutzt wird?
Indem sie entlang der bestehenden Abläufe entsteht und nicht daneben. Wir sehen uns die Arbeit vor Ort an, bauen früh eine benutzbare Version und lassen genau die Leute damit arbeiten, die sie später täglich verwenden. Was dabei stört, ändern wir, solange Ändern noch billig ist.
Können wir klein anfangen?
Das ist sogar der Regelfall. Wir setzen zuerst den Teil um, der am meisten weh tut, und bauen darauf auf. So sehen Sie nach wenigen Wochen etwas Nutzbares statt nach einem halben Jahr etwas Fertiges, das keiner mehr so wollte.
Was kostet der laufende Betrieb?
Server und Dienste liegen bei kleineren Anwendungen im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat. Dazu kommt optional ein Betreuungspaket für Updates, Sicherung und Weiterentwicklung. Alles andere entfällt. Es gibt keine Lizenz pro Nutzer, die mit Ihrem Team mitwächst.
Wo hakt es bei Ihnen am meisten?
Beschreiben Sie uns den Ablauf, der die meisten Nerven kostet. Wir sagen Ihnen, ob sich ein eigenes Werkzeug rechnet. Und wenn nicht, auch das.